Herzlich willkommen bei der Europa-Union Deutschland!


Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 18.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.



Aktuelle Meldungen:


„Therefore I say to you: let Europe arise!“ – oder mit anderen Worten, irrte Winston Churchill am 19. September 1946 in Zürich?

08.02.16

Diskussionsbeitrag von EUD-Präsidiumsmitglied Ralf Bingel zum Umgang mit den Vorschlägen der britischen Regierung für eine Reform der Europäischen Union.


 

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Europäische Errungenschaften bewahren - Erklärung des Vorstands der Europa-Professionell-Hauptstadtgruppe der Europa-Union Deutschland

08.02.16

Die Errungenschaften des Integrationsprozesses sind in großer Gefahr. Die Europäische Gemeinschaft hat in ihrer Geschichte nicht nur als wirtschaftlicher Motor für ihre Mitgliedstaaten gewirkt, sondern war darüber hinaus auch ein stabilisierender, friedens- und gemeinschaftsstiftender Faktor innerhalb und außerhalb ihrer Grenzen. Diese Errungenschaften stehen auf dem Spiel. Wenn Schengen fällt, wird Europa nicht mehr dasselbe sein.

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Gedanken von EUD-Vizepräsident Ernst Johansson zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union

05.02.16

Großbritannien ist mit Abstand das dominierende Nicht-Euro-Land in der EU und sieht sich als zweitgrößte Volkswirtschaft Europas als Sprecher dieser Gruppe. Es ist auch das Mitgliedsland, das am stärksten „auf die Bremse tritt“, wenn es um das Zusammenwachsen der Union geht. Für die EU-Wirtschaft würde der Austritt bedeuten, dass die Eurostaaten 82 Prozent der Union hielten und nur noch Polen mit sechs, Schweden mit drei, Dänemark und Tschechien mit je zwei und Kroatien und Ungarn nur mit einem Prozent an der EU-Wirtschaft beteiligt sind. Dies würde mit großer Sicherheit zu einer Aufnahme des Euro in der gesamten EU in absehbarer Zeit führen.

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„Polens neue Regierung – ein weiterer Testfall für Europa“ von EUD-Präsidiumsmitglied Harm Adam

03.02.16

Bei den Wahlen zum Sejm hat die nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) unter dem Vorsitz Jarosław Kaczynskis am 26. Oktober 2015 mit 37,6 Prozent der abgegebenen Stimmen die absolute Mehrheit der Mandate errungen. Nach dem für das Ausland überraschenden Erfolg ihres bis dahin unbekannten Präsidentschaftskandidaten Andrzej Duda, der den Amtsinhaber Bronislaw Komorowski am 24. Mai 2015 in der Stichwahl bezwang, kontrolliert die PiS seit November sowohl die Legislative als auch die Exekutive, selbst wenn der neue Präsident aus symbolischen Gründen den Parteiaustritt erklärt hat.

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Unsere große Aufgabe

02.02.16

Die Europäische Union steckt in ihrer vielleicht schwersten Krise. Sie ist in keinem guten Zustand. Die europäische Schulden- und die Migrationskrise sind ungelöst, und sie haben einen Vertrauensverlust unter den EU-Mitgliedstaaten und in der Bevölkerung bewirkt. // von EUD-Präsident Rainer Wieland und EUD-Generalsekretär Christian Moos

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EUD-Generalsekretär Christian Moos zu Schengen und Freizügigkeit

25.01.16

Dieser Tage wird deutlich, wie viel auf dem Spiel steht. Die europäischen Grundfreiheiten sind de facto aufs Engste mit den Errungenschaften des Schengenraums verbunden. Richtig ist aber auch, dass der Flüchtlingsstrom schnellstmöglich geordnet und durch entsprechende Signale an sichere Drittstaaten und massive Hilfe in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens und Afrikas vermindert werden muss. Internationale Verantwortung muss fortan ganz neu definiert werden. Dass Verpflichtungen gegenüber den UN eingehalten werden, ist das Mindeste. Entwicklungszusammenarbeit und Sicherheitspolitik gehen Hand in Hand. Worten müssen auch Taten folgen.

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